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donnerstags 15 Uhr

Seit 1992

Regionale Nachrichten aus Fürstenwalde und Oder-Spree

Seit 1992 schreiben wir auf, was in Fürstenwalde und im Landkreis Oder-Spree passiert. Angefangen hat es als gedrucktes Blatt, in dem redaktionelle Beiträge neben dem standen, was Vereine, Kommunen und Unternehmen mitzuteilen hatten. Heute erscheint der Spreebote ausschließlich digital — an der Nähe hat das nichts geändert.

Berichtet wird aus Fürstenwalde, Storkow, Bad Saarow, Erkner und den Orten dazwischen: Familie, Bildung, Politik, Wirtschaft, Kultur, Veranstaltungen, Gesundheit, Sport und Mobilität. Am meisten Zeit nehmen wir uns für zwei Dinge — den Sport in der Region und die Fotografie.

Unsere Geschichte

  1. 1992

    Die erste Ausgabe

    Fürstenwalde, wenige Jahre nach der Wende: Es entsteht ein Blatt, das aufschreibt, was in der Stadt und den Orten ringsum geschieht.

    Redaktionelle Beiträge stehen von Anfang an neben dem, was Vereine, Kommunen, Unternehmen und Veranstalter mitzuteilen haben. Beides gehört zusammen — daran hat sich bis heute nichts geändert.

  2. 1990er

    Ein junges Blatt in einem jungen Land

    Brandenburg ist gerade wiedergegründet, die Presselandschaft sortiert sich neu. Der Spreebote begleitet, was die Wende vor Ort bedeutet: Kommunalpolitik, Betriebe, Kultur, Vereinsleben, Sport.

    Die Nähe wird zum Merkmal. Themen, die überregional keinen Platz finden, bekommen hier ihren.

  3. 2000er

    Über Fürstenwalde hinaus

    Die Berichterstattung greift in den Landkreis aus: Storkow, Bad Saarow, Erkner, das Fürstenwalder Umland.

    Pressespiegel und amtliche Unterlagen aus dieser Zeit — für 2009 belegt — führen den Spreeboten unter den regionalen Blättern.

  4. 2010er

    Vom Papier ins Netz

    Das Internet verschiebt die Gewichte. Der Spreebote geht mit und führt seine Berichterstattung unter dem Namen Spreebote Online weiter.

    2014 erscheint er noch als verbreitetes Anzeigenblatt, längst nicht mehr nur aus Fürstenwalde: Auch die Storkower Kommunalpolitik hat ihren festen Platz.

    Seit 2017 erscheint der Spreebote ausschließlich digital. Andere regionale und politische Seiten zitieren von da an Beiträge aus dem Netzangebot.

  5. ab 2018

    Das Archiv wächst

    Von hier an ist alles nachlesbar: über elftausend Beiträge, von der Kreistagssitzung bis zum Punktspiel der Landesklasse, dazu Interviews, Veranstaltungsberichte und Fotostrecken.

    Neben Fürstenwalde stehen Bad Saarow, Storkow, Erkner und Beeskow.

  6. 2020

    Neue Formate

    Im Pandemiejahr ist die Seite die Stelle, an der die regionalen Informationen zusammenlaufen. Gleichzeitig entstehen eigene Formate: Interviews und Porträts.

    Die Reihe „Die bunten Vögel der Region" stellt Künstlerinnen, Unternehmer und andere Persönlichkeiten aus der Gegend vor.

  7. 2021

    Neues Fundament

    Seit August 2021 werden Entwicklung, Gestaltung, Hosting und Wartung durchgehend fortgeführt statt in Schüben.

    Aus der Webseite wird eine Nachrichtenplattform: Fotostrecken, digitale Ausgaben, Veranstaltungshinweise — und eine Darstellung, die auf dem Telefon funktioniert.

  8. 2022

    Da sein, wo es passiert

    Berichtet wird vor Ort: bei Veranstaltungen, sozialen Projekten, öffentlichen Terminen. Einrichtungen wie die Samariteranstalten Fürstenwalde verweisen auf die Berichte des „Fürstenwalder Spreeboten".

    Die Fotografie wird dabei zum Erkennungszeichen — nicht als Beiwerk, sondern als eigener Teil der Berichterstattung.

  9. 2023

    Die App

    Die Spreebote-Online-App erscheint für Android und iOS. Sie bringt die wöchentliche Ausgabe und die aktuellen Beiträge aufs Telefon.

    Dazu die Suche im Archiv, die Rubriken, die vergangenen Ausgaben — und eine Nachricht, sobald donnerstags die neue Ausgabe steht.

  10. 2024–25

    Breiter aufgestellt

    Lokalberichterstattung, Fotoreportagen, Veranstaltungshinweise, Interviews, aktuelle Meldungen — das Angebot wächst in die Breite.

    Auch Grösseres findet Platz, solange es einen Bezug zu Fürstenwalde oder zum Landkreis hat.

  11. 2026

    Die bunten Spreevögel

    Im Januar startet der Podcast „Die bunten Spreevögel — Gespräche im Freiflug": Menschen aus der Region, ausführlich und im Gespräch statt in dreissig Zeilen.

    Alle zwei Wochen eine Folge, zu hören auf spreebote.de und bei Spotify.

  12. 2026

    Eine neue Webseite

    Der Auftritt wird von Grund auf neu gebaut — heller, schneller, auf dem Telefon genauso lesbar wie am Schreibtisch.

    Gegliedert in Familie, Bildung, Politik, Wirtschaft, Kultur und Events, Gesundheit, Sport und Mobilität, dazu Veranstaltungskalender, Kinoprogramm, digitale Ausgaben und die App.

    Verantwortlich ist Christoph Ulbricht. Der Sitz ist und bleibt Fürstenwalde.

Das Gedächtnis der Region

Die grossen Entscheidungen stehen hier, natürlich. Vor allem aber steht hier das, worüber sonst niemand schreibt: das Vereinsjubiläum, das Schulprojekt, das Konzert im Hof, die Betriebsübergabe, der Kreistagsbeschluss, der genau eine Straße betrifft.

Weil zu jedem Bericht Fotos gehören, bleibt davon mehr als eine Meldung. Nach über drei Jahrzehnten ergibt das ein ziemlich vollständiges Bild vom Leben in Fürstenwalde und im Landkreis Oder-Spree.

Auf einen Blick

Gegründet
1992
Sitz
Fürstenwalde/Spree
Verbreitungsgebiet
Fürstenwalde, Landkreis Oder-Spree und umliegende Region
Erscheinungsform
ausschließlich digital
Neue Ausgabe
donnerstags
Themen
Familie, Bildung, Politik, Wirtschaft, Kultur, Veranstaltungen, Gesundheit, Sport und Mobilität
Schwerpunkte
regionale Berichterstattung, Bildung, lokaler Sport, Veranstaltungen und Fotografie
Verantwortlich
Christoph Ulbricht
Digitale Angebote
Website, Beitragsarchiv, Veranstaltungskalender, Podcast und App für Android und iOS
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