Neuer Landesschulbeirat hat sich konstituiert
Der Landesschulbeirat Brandenburg hat sich am 24. Januar für die Wahlperiode 2025 bis 2027 konstituiert. In seiner ersten Sitzung wählte das Gremium, das das Bildungsministerium berät und bei Grundsatzthemen mitwirkt, seinen Vorstand. Dem Landesschulbeirat gehören Vertreter aus den Landesräten der Eltern, der Schüler und der Lehrkräfte sowie von Schulträgern, der Handwerks- und der Industrie- und Handelskammer, der Gewerkschaften, der Frauenverbände, des Landes-Kinder- und Jugendausschusses sowie des Rates der Sorben/Wenden an. Die Mitwirkung von Schülern, ihren Eltern, den Lehrkräften und weiteren Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft ist eine wichtige demokratische Errungenschaft so Bildungsminister Steffen Freiberg. Ich danke den Mitgliedern des Landesschulbeirats für ihre Bereitschaft, sich für Schule und Bildung im Land Brandenburg einzubringen. Die Beratungen im Landesschulbeirat sind für das Ministerium von großer Bedeutung. Der Landesschulbeirat ist als Gremium im Brandenburgischen Schulgesetz festgeschrieben. Er berät zusammen mit dem Bildungsministerium über schulische Fragen und beschließt dazu. Beispielsweise nimmt er Stellung zu Entwürfen von Rechts- und Verwaltungsvorschriften, die von erheblicher Bedeutung für die Schulen sind oder die die Mitwirkungsrechte der Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrerinnen und Lehrer betreffen.
Zur Vorsitzenden des Landesschulbeirates wurde Ines Mülhens-Hackbarth (Landeslehrerrat) gewählt. Die stellvertretenden Vorsitzenden sind Jakob Stamm (Landesschülerrat), Mylen Matschke (AG Schulen in freier Trägerschaft, Eltern) und Gerhard Eichin (Erzbistum Berlin).


