Märchenprojekt des Tanzstudios Miral

Zum sechsten Mal bringt das Tanzstudio „Miral“ ihr Märchenprojekt auf die Bühne diesmal mit dem Klassiker „Rapunzel“ der Brüder Grimm. Schon beim Betreten des Fürstenwalder Hofes zur Premiere am Sonntag spürt man die Vorfreude. Cheforganisatorin und Choreografin Marina Nickel hat sich mächtig ins Zeug gelegt und eine prächtige Inszenierung auf die Bühne gebracht, mit vielen farbenfrohen Kostümen. Es war schon eine Herausforderung, der sie durchaus gewachsen war immerhin brilliert sie schon zum sechsten Mal mit einem Stück auf der Bühne. Licht, Ton und farbliche Choreografie wurden maßgeblich durch Ghostnote Sound in Szene gesetzt. Diese Perfektion spielte dem Tanzstudio-„Miral“-Ensemble in die Karten. Die Gäste, die den Saal bis auf den letzten Platz füllten, waren überwältigt vom Auftritt der jungen Künstler. 120 Tänzerinnen und Tänzer, von den Kleinsten ab vier Jahren bis zu erfahrenen Jugendlichen und Erwachsenen, verwandelten die Bühne in eine bunte Märchenwelt. Zwei Tage lang wurden die Aufführungen gezeigt, damit auch die Schulen die Magie miterleben konnten gab es am Montagvormittag eine Sondervorführung. Die Geschichte von Rapunzel ist zeitlos. Ein Mädchen mit goldenem Haar wächst unter den Fittichen einer Zauberin auf, die sie in einem hohen, treppenlosen Turm einsperrt. Der verhängnisvolle Tausch beginnt mit einem heimlichen Diebstahl im Garten der Zauberin ein Fehler, der Rapunzel ihr Leben lang prägt. Als der Prinz ihre bezaubernde Stimme hört, wagt er den Aufstieg, doch die Liebe der beiden wird auf eine harte Probe gestellt. Erst nach vielen Leiden und Trennungen finden Rapunzel und der Prinz wieder zueinander ein Happy End voller Hoffnung, Mut und wahrer Liebe. Zum Ende gab es für das märchenhafte Auftreten der Tänzer viel respektvollen Applaus für das wunderschöne Theater-Musical.

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