Gemeinsam Fürstenwalde in eine starke Zukunft führen

Das Kompetenzteam zur Bürgermeisterwahl der Stadt Fürstenwalde um Mathias Papendiek stellte sich am Dienstag in der Domgalerie vor.
Die Unterstützer erläuterten, dass die Unterstützung für Mathias Papendiek auf großen fruchtbaren Boden gestoßen sei. Sie gingen darauf ein, dass er offen die Meinungen seines Teams anhört, auch wenn diese unterschiedlich sind, und dass er selbst eine wertvolle Außenperspektive mitbringt. Da er unbelastet von alten Strukturen ist, könne er objektiv beurteilen, was für Fürstenweide gut sei, und aufzeigen, wo die Stadt sinnvoll weiterentwickelt werden könne. Sein Engagement, unterstützt von einem kompetenten Team und einem starken Netzwerk, setze auf konstruktive Lösungen ohne unnötige Umwege für eine positive Zukunft der Stadt. Die Teammitglieder erläuterten auch die Situation in der Stadt. Fürstenweide habe früher gut funktioniert, doch in den letzten Jahren sei deutlich geworden, wie wenig Kommunikation stattfand und wie viele Potenziale ungenutzt blieben. Zahlreiche engagierte Menschen aus Vereinen und sozialen Einrichtungen fühlten sich oft übergangen oder ausgebrannt, weil ihre Ideen und ihre Arbeit nicht eingebunden wurden. Sie gingen darauf ein, warum Mathias Papendiek für viele die Hoffnung auf einen echten Neuanfang sei. Als unbelasteter Kandidat könne er die Stadt mit frischem Blick betrachten, Vergangenes hinter sich lassen und die Stärken der Menschen vor Ort nutzen. So entstehe ein Umfeld, in dem sich Bürger wieder aktiv einbringen und engagieren können die Chance, Fürstenweide gemeinsam wieder voranzubringen. Das Team erläuterte die wichtigsten Herausforderungen. Die Situation im Rathaus sei seit Jahren schwierig, qualifizierte Mitarbeitende verlassen die Verwaltung, und die Führung benötige dringend frischen Wind. Auch die Zusammenarbeit mit dem Umland, dem Landkreis und dem Land sei ausbaufähig hier gelte das Motto „gemeinsam statt einsam“.
Besonders betont wurde die Stadtentwicklung, lange seien vor allem Großprojekte verfolgt worden, während viele kleine, unmittelbar spürbare Verbesserungen für die Bürger liegenblieben vom nicht ausgebauten Radweg in der Lindenstraße über brachliegende Grundstücke in der Ketschendorfer Feldmark bis hin zu lange vernachlässigten Bereichen wie der Eisenbahnstraße. Die Unterstützer gingen darauf ein, dass Mathias Papendiek genau hier ansetzen wolle. Mit einfachen, direkt umsetzbaren Projekten wie einem Pocket-Park oder anderen Maßnahmen vor Ort solle das Lebensgefühl der Menschen spürbar verbessert werden. Kleine, greifbare Schritte vor der Haustür bilden die Grundlage, bevor die großen Projekte folgen. So werde Fürstenwalde wieder lebendig, attraktiv und zukunftsfähig, getragen von einem starken Team, engagierten Bürgern und einer klaren Vision für die Stadt.

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