Treffsicher & feierfreudig

Rauener Darts Championship

Im letzten Jahr war das Turnier gut nachgefragt, aber es gab ein paar Unwägbarkeiten, die sich in diesem Jahr nicht wiederholen sollten. „Das ist halt Lehrgeld“, erklärt Nico Matschke, Cheforganisator der Rauen-Darts Championship. Letztes Jahr hatten wir erst um 18 Uhr begonnen und waren völlig geplättet, als die Siegerehrung erst um Mitternacht stattfinden konnte. Dieses Mal sollte alles anders laufen, auch mit einer neuen Konstellation. Gemeinsam wurde ein Plan erstellt und beschlossen, das Turnier früher zu starten. Darum begann es am Nachmittag, sodass anschließend bei der Aftershowparty noch genügend Zeit bleiben sollte, den Sieg gebührend zu feiern. Und wie im letzten Jahr hat sich die Idee, im Kostüm zum Turnier zu erscheinen, schon recht gut durchgesetzt. Zum Abend hin gab es dann noch die Abstimmung zum schönsten Kostüm. Das Bürgerhaus wurde bewusst gewählt, wegen des großen Saales, „Man ist da nicht so eingeengt“, erklärt Nico. In Anlehnung an das legendäre Ally Pally in England wurde der Saal so eingerichtet, dass die Gäste an langen Tafeln ausreichend Platz hatten und die Darter ebenfalls genug Raum, um ihre Pfeile fliegen zu lassen. Für die optimale Sicht wurde zusätzlich zwei große Monitore angebracht, damit die Gäste auch in den hinteren Reihen alles bestens verfolgen konnten. Eine weitere Neuerung sind die automatisch rückwärtszählenden Rechner an den Dartscheiben, eine enorme Erleichterung für die Spieler. Außerdem gab es im Steeldarts-Bereich neue Features, begleitet von einem Live-Moderator, der die Gäste über alles Wichtige informierte. Und nicht zu vergessen ein großes Dankeschön an die zahlreichen Helfer und Unterstützer, die dafür gesorgt haben, dass das Turnier mit 32 Startern reibungslos und professionell ablief. Es ist geplant, so Matschke, die Rauen-Darts Championship weiter auszubauen und immer wieder neue Features einzuführen.

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