Johanniter-Hort Seehüpfer begrüßt Kinder in Bad Saarow

Ein besonderer Tag für die Kinder in Bad Saarow. Am Donnerstagnachmittag eröffnete der neue Johanniter-Hort „Seehüpfer“ seine Türen und feierte den Start mit einem fröhlichen Sommerfest. Trotz hochsommerlicher Temperaturen herrschte ausgelassene Stimmung. Softeis, Spiel- und Mitmachangebote sowie zahlreiche Attraktionen im und rund um das neue Gebäude sorgten für strahlende Gesichter bei Groß und Klein. Ein Höhepunkt war das von den Kindern selbst entwickelte Tanzprogramm, das sie mit viel Begeisterung präsentierten. Auch kleinere technische Probleme aufgrund der Hitze konnten der guten Stimmung nichts anhaben.

Die neue Hortleiterin Maxi Sargus des Johanniter-Hort „Seehüpfer“ begrüßte die Gäste herzlich und bezeichnete die Eröffnung als persönlichen Meilenstein. Gemeinsam mit ihrem Team habe sie den Start im neuen Haus in den vergangenen Wochen erfolgreich gestaltet und freue sich besonders darüber, dass sich die Kinder bereits gut eingelebt hätten. Der neue Hort bietet Platz für 120 Kinder und für das kommende Schuljahr so Hortleiterin Maxi Sargus liegen bereits 95 Anmeldungen vor. Im weiteren Verlauf der kurzweiligen Eröffnung Sprach der Leiter des Regionalverbandes Oderland-Spree und Vorstandsmitglied der Johanniter Uwe Kleiner. Er berichtete über die Entstehung des neuen Hortes und erinnerte an das langwierige Genehmigungsverfahren und die Bauphase, in der das ursprünglich als Kita geplante Gebäude aufgrund sinkender Kinderzahlen in einen Hort umgewandelt wurde. Trotz gestiegener Baukosten von rund 4,7 Millionen Euro sei mit der Erteilung der Betriebserlaubnis im Mai dieses Jahres ein wichtiger Meilenstein erreicht worden. Kleiner dankte dem Amt Scharmützelsee, den Planungs- und Baupartnern sowie dem Team der Einrichtung für die gute Unterstützung und hob die erfolgreiche Zusammenarbeit aller Beteiligten hervor. Im Anschluss würdigte der Amtsdirektor des Amtes Scharmützelsee, Christian Rieke, das Bauvorhaben. In seiner Ansprache schilderte er die Entstehungsgeschichte des Projekts. Die Bauphase sei von zahlreichen Herausforderungen und unerwarteten Ereignissen geprägt gewesen, die nur durch das gemeinsame Engagement aller Beteiligten hätten, bewältigt werden können. Rieke erklärte zudem sei mit der Eröffnung nun ein wichtiger Abschnitt erfolgreich abgeschlossen worden. Der Abschluss des Hortneubau sei vor allem der offenen Kommunikation und dem großen Einsatz aller zu verdanken. Das neue Gebäude bezeichnete er als gelungenes Ergebnis, auf das man Stolz sein könne.

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