Rudolph setzt auf Neuausrichtung und Zusammenarbeit
Matthias Rudolph bedankte sich zunächst herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern, die ihn in den vergangenen Wochen begleitet und getragen haben. Die letzten 14 Tage seien eine große Herausforderung gewesen, was er offen ansprach. Ebenso galt sein Dank dem Bündnis Fürstenwalder Zukunft sowie den BVB/Freie Wähler, die seine Kandidatur ermöglicht und unterstützt hätten. Besonders hob er die breite Unterstützung aus der Bevölkerung hervor, die eine deutliche gesellschaftliche Verankerung zeige und für ihn von großer Bedeutung sei. Den Wahlkampf bezeichnete Rudolph als weniger breit geführt, als er es sich gewünscht hätte. Statt einer inhaltlich offenen Auseinandersetzung sei er am Ende stark auf ein bestimmtes Narrativ verengt worden. Dies sei bedauerlich, da zahlreiche Themen für eine umfassendere und konstruktivere Diskussion zur Verfügung gestanden hätten. Mit Blick auf die Zukunft kündigte Mathias Rudolph zunächst die Rückkehr in den dienstlichen Alltag an. Weitere Schritte würden zu einem späteren Zeitpunkt und nach erneuter Lagebewertung in Ruhe entschieden. Konkrete Einzelziele nannte er derzeit bewusst nicht. Als zentrale Aufgabe hob er die Haushaltslage hervor. Diese müsse nach seiner Einschätzung solide und nachhaltig aufgestellt werden, da der aktuelle Zustand noch nicht als ausreichend stabil gelten könne. An dieser Aufgabe werde weiterhin konzentriert gearbeitet. Abschließend äußerte er den Wunsch, nun gemeinsam einen konstruktiven Neuanfang zu gestalten und die kommenden Aufgaben mit Zuversicht, Klarheit und einem offenen Blick nach vorn anzugehen.
