UFG spricht sich mehrheitlich für Mathias Papendieck aus

Die Unabhängige Fraktionsgemeinschaft Fürstenwalde, bestehend aus Gernot Geike, Janett Seiler, René Ristau, Reinhard Ksink und René Benz, hat sich gegründet, um die politischen Mehrheitsverhältnisse in der Stadtverordnetenversammlung zu verändern und damit den Weg für sachliche, inhaltlich geprägte Diskussionen wieder freizumachen.

Zu oft, so die Mitglieder der neuen Fraktion, seien Entscheidungen in Fürstenwalde zuletzt hinter errechneten Mehrheiten oder parteipolitischen Linien verborgen worden. Wir wollen, dass wieder über Inhalte gesprochen wird, nicht darüber, wer rechnerisch die Mehrheit hat, erklärt die Fraktionsgemeinschaft. Diese Kursänderung sei notwendig, um politische Beschlüsse künftig an mehreren Perspektiven auszurichten und wichtige Entscheidungen gemeinsam im Sinne der gesamten Stadtgesellschaft zu treffen. Das ist kein Bruch, sondern eine Rückkehr zu echter kommunaler Verantwortung, so die Vertreterinnen und Vertreter der UFG.

Konsequent führt die UFG diesen neuen Weg fort:
Am 26. April spricht sich die Unabhängige Fraktionsgemeinschaft mehrheitlich offiziell für die Wahl von Mathias Papendieck zum Bürgermeister aus, mit Ausnahme des ausgeschiedenen Einzelbewerbers René Ristau, der seine Neutralität beibehalten möchte.

Mathias Papendiek verfolgt die für die UFG richtigen Ansätze für unsere Stadtgesellschaft. Er bringt sowohl die persönlichen als auch die politischen Kompetenzen mit, um unsere Stadt zusammenzuhalten und durch die bestehende Haushaltskrise zu führen, heißt es mehrheitlich aus der Fraktion.

Die UFG ruft deshalb mehrheitlich alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich dieser Verantwortung ebenfalls zu stellen:
Wählen Sie am 26. April 2026 Mathias Papendieck!
Für ein Fürstenwalde mit klarer Haltung, offener Debatte und gemeinsamer Stärke.

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