WohnBau Frankfurt investiert knapp 20 Millionen

Die Wohnungsbaugenossenschaft Frankfurt (Oder) eG setzt ihren nachhaltigen Wachstumskurs konsequent fort. Im Geschäftsjahr 2025 erwirtschaftete sie einen Jahresüberschuss von 5,8 Millionen Euro und investierte 14,8 Millionen Euro in die Aufwertung ihres Wohnungsbestandes sowie in die Weiterentwicklung ihrer Quartiere. Außerdem flossen 4,9 Millionen Euro in die Instandhaltung und Instandsetzung. Mit 6.381 Wohnungen und 7.618 Mitgliedern gehört die WohnBau Frankfurt zu den größten Wohnungsanbietern der Region. Ihrem genossenschaftlichen Auftrag bleibt sie dabei konsequent treu, bezahlbaren Wohnraum langfristig zu sichern. So lag die durchschnittliche Nettokaltmiete 2025 mit 5,39 Euro pro Quadratmeter weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Unternehmen (2024: 5,86 Euro pro Quadratmeter). Grundlage dafür ist eine solide wirtschaftliche Entwicklung. Denn jeder erwirtschaftete Euro bleibt in der Genossenschaft und wird unter anderem in den Wohnungsbestand, die Quartiere und damit in die Zukunft ihrer Mitglieder investiert. Auch personell setzt die WohnBau Frankfurt auf Kontinuität. Die Vertreterversammlung wählte Nico Lamprecht erneut in den Aufsichtsrat. In der anschließenden konstituierenden Sitzung wurden Andreas M. Weber als Vorsitzender, Ulrich Hammer als stellvertretender Vorsitzender sowie Frank Hoffmann als Schriftführer bestätigt.

error: