Nachkunst und Lorenz entscheiden die Partie
Die Favoritenrolle in diesem Match lag auf Seiten von Union. In der ersten Halbzeit tasteten sich Union und der Werderaner FC zunächst ab, sodass kein richtiger Spielfluss zustande kam. Die Gäste überzeugten zwar mit guten Angriffsansätzen und verschafften sich Gehör, doch ihre Aktionen scheiterten meist an der stabilen Abwehr.
Erst in der 70. Minute brachte Erik Steinmetz Union in Führung. Nach einem Foul im Strafraum zeigte Schiedsrichter Hannes Wilke sofort auf den Punkt. Trainer Alexander Mikulin reagierte taktisch klug und brachte nach dem 1:0 in der Spreearena mit Lennox Nachkunst und Miles-Pierce Lorenz zwei frische Kräfte ins Spiel.
Das Spiel nahm in der 79. Minute eine besondere Wendung: Nach einer sehenswerten Kombination aus Schnelligkeit und Raffinesse setzte sich Lorenz auf der rechten Außenbahn durch und passte auf Nachkunst, der zum 2:0 für die Fürstenwalder vollendete.


