VfB Steinhöfel nimmt Kurs auf die neue Saison
Der VfB Steinhöfel zieht durch, seit Anfang August ist die Mannschaft in der Finalen Vorbereitungsphase auf die Saison 2026/27. Zwar noch nicht mit allen Spielern aber die Trainingsbeteiligung kann sich schon sehen lassen trotz der Ferien und Urlaubszeit, so Trainerchef Patrick Rose. Das erste Testspiel war schon viel versprechend gegen Deutsch Wusterhausen zwar nicht gewonnen aber es hat klar aufgezeigt was alles möglich ist. Viel wichtiger war Rose die Einstellung der Mannschaft zu sehen die stellenweise einen super Fußball spielten den Ball konstruktiv über die Positionen laufen ließen und sich gefährlich zeigten. Allerdings steckte der Trainingsauftakt den Jungs so Patrick Rose offensichtlich in den Knochen. Aber das entscheidend war zu sehen, das Auftreten der Mannschaft. Nun gilt es weiter an den Feinheiten zu feilen. Spielerisch so Rose setzen wir in der Vorbereitungsphase auf die neue Saison auf viel Ballarbeit und über intensive Spielformen wollen wir uns natürlich auch weiterentwickeln. Die Fitness soll dabei mit und durch den Ball aufgebaut werden. Der Spielerkader des VfB Steinhöfel liegt derzeit bei 23 Spielern und Rose geht davon aus das durch Arbeit und anderer Unwägbarkeiten einen stamm von 16 Spielern haben wird. Positiv sieht er die Zusammenarbeit mit Trebitz, wo nun der VfB Steinhöfel II gemeinsam mit Trebnitz in einer Spielgemeinschaft der 2. Männer antritt. Ob daraus mögliche Verstärkungen entstehen können, muss noch geklärt werden. Bei den Neuzugängen hebt Rose besonders Luca Werner hervor, der in der Schlussphase der letzten Saison zum VfB gestoßen ist und mit seinen 21 Jahren großes Potenzial besitzt. Auch Elias Ögel entwickelt sich positiv, obwohl er erst seit wenigen Monaten Fußball spielt könne man deutlich sehen wie ehrgeizig und ausbaufähig die Leistungen noch werden. Gerade die Entwicklung junger Spieler bereitet Rose besonders viel Freude. Erklärtes Ziel in der der Ostbrandenburgliga ist es im Oberen Mittelfeld sich klar zu positionieren.


