Rauen holt Remis
Neutrebbin mit Mühe zum Punkt
Erschienen am Donnerstag, 17. September 2026 Lesezeit 2 Min.
SV Hertha 23 Neutrebbin hatte im ersten Saisonspiel leichtes Spiel und gewann haushoch gegen die SG Hangelsberg. Sie waren durchaus bestrebt, sich hier ebenfalls durchzusetzen. Das geht aber bekanntlich nicht so einfach bei der SG Rauen, weil sie einen durchaus gut durchdachten strategischen Fußball spielen. Für Trainer Marcel Niespodziany und die Mannschaft ist das das Spiel der Annäherung. Das lockere Spiel wie in Hangelsberg und das der veränderten Situation machte der Hertha zunehmend zu schaffen. Rauen stand tief und wartete auf seine Chancen. Mit hohen Bällen versuchte der Gast, sich in das Spiel zu pressen, aber so richtig kam das Spiel nicht in Fluss. Zwei, drei gute Chancen für die Gäste waren aber dennoch drin, nur leider fehlte bei ihnen auch etwas der Nachdruck und das Präzise. Auch Rauen war etwas gehandicapt, nicht alle Strategen waren am Start, aber sie standen ihren Mann. Die Chancen taten sich auf. Durch die Mitte kam Rauen in gute Positionen, um gefährlich zu werden. Noch passte es nicht, trotz toller Ecken konnte die Hertha vereiteln. Erst mit dem Elfmeter in der 33. Minute durch Julien Behnke kommt mehr Fahrt ins Spiel. Körperbetont geht es nun zur Sache, beide Teams versuchen, sich weiter im Spiel zu behaupten. Der Ausgleich kommt in der 49. Minute mit Damian Grzegorski. Bis zum Spielende bleibt es beim Unentschieden.




